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« Oktober 09, 2010 - November 08, 2010 »
 
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Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00

„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

(all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

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End: 16.12.2010 - 19:00

Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist.

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„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

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Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

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Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist.

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Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

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Start: 19:00
End: 21:00

In der Kunsthalle Bielefeld findet gegenwärtig unter dem Titel Social Dogma die beeindruckende Ausstellung eines Filmprojekts von Prof. Thomas Henke mit Studierenden der FH Bielefeld statt. Dr. Gerhard Stamer hat für dem Katalog dieser Ausstellung (der noch gedruckt wird) einen Artikel mit dem Titel „Metaphysik und Existenz“ geschrieben. In einem Vortrag wird er die Thesen dieses Artikels vortragen. Der Vortrag ist gleichzeitig eine Werbung für die ergreifende Ausstellung in Bielefeld.

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(all day)
Start: 16.09.2010 - 19:00
End: 16.12.2010 - 19:00

Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist.

11 / 7
(all day)
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00

„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

(all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

(all day)
Start: 16.09.2010 - 10:00
End: 16.12.2010 - 10:00

Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich)

(all day)
Start: 16.09.2010 - 19:00
End: 16.12.2010 - 19:00

Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist.

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(all day)
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00

„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

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End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

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Start: 16.09.2010 - 10:00
End: 16.12.2010 - 10:00

Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich)

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Start: 16.09.2010 - 19:00
End: 16.12.2010 - 19:00

Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist.