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Einführung in die Philosophie: Ekkehard Martens: Ich denke, also bin ich. Grundtexte der Philosophie
Start: 10:36
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00
„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“ Start: 19:00
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00
Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? | ||
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Einführung in die Philosophie: Ekkehard Martens: Ich denke, also bin ich. Grundtexte der Philosophie
(all day)
Start: 14.09.2010 - 10:36
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„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“ (all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
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Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? | ||
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Einführung in die Philosophie: Ekkehard Martens: Ich denke, also bin ich. Grundtexte der Philosophie
(all day)
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„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“ (all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
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Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? Start: 10:00
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End: 16.12.2010 - 10:00
Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich) Start: 19:00
Start: 16.09.2010 - 19:00
End: 16.12.2010 - 19:00
Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist. | ||
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Einführung in die Philosophie: Ekkehard Martens: Ich denke, also bin ich. Grundtexte der Philosophie
(all day)
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„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“ (all day)
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Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? (all day)
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Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich) (all day)
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Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist. | ||
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Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? (all day)
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Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich) (all day)
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Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist. | ||
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Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? (all day)
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Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? (all day)
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Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist. Start: 19:00
End: 21:00
Sicherungsverwahrung, Schleierfahndung, Vorratsdatenspeicherung, dies sind die angstbesetzten Schlagwörter, mit denen in Deutschland Innenpolitik betrieben wird. Die einen haben Angst vor subversiven oder terroristischen Umtrieben, vor frei umherlaufenden Gewaltverbrechern oder ganz einfach vor der „Bestie Mensch“, die anderen befürchten immer weitergehende Einschränkungen ihrer ohnehin als bedroht empfundenen Freiheit zugunsten eines immer mächtiger werdenden Staates. Was steht hinter dieser seit dem 11. September 2001 immer heftiger geführten Debatte? | ||
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End: 16.11.2010 - 10:00
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Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? (all day)
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Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist. | ||
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Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich) (all day)
Start: 16.09.2010 - 19:00
End: 16.12.2010 - 19:00
Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist. | ||
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Einführung in die Philosophie: Ekkehard Martens: Ich denke, also bin ich. Grundtexte der Philosophie
(all day)
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00
„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“ (all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00
Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? (all day)
Start: 16.09.2010 - 10:00
End: 16.12.2010 - 10:00
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Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist. Start: 19:00
End: 21:00
Immanuel Kant unterschied noch Schulphilosophie und Weltweisheit. Die Philosophie an den Hochschulen ist heute weitgehend eine historische oder theoretische Disziplin. Kaum dass die Weisheit das Ziel des Philosophiestudiums noch ist, vielleicht noch das Weltverstehen. Hat sich seit Kant etwas in der Gesellschaft dahingehend verändert, dass Weisheit fragwürdig geworden ist? Ist bei der Irrationalität der menschlichen Natur überhaupt so etwas wie Weisheit möglich? Ist Weisheit mit der Verabschiedung der Sinnfrage verbunden? | ||
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Einführung in die Philosophie: Ekkehard Martens: Ich denke, also bin ich. Grundtexte der Philosophie
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„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“ (all day)
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Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? (all day)
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Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist. | ||
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Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt? (all day)
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