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Samstag August 21, 2010
Start: 00:00
Start: 21.08.2010 - 00:00
End: 28.08.2010 - 23:59

Von 1959 bis 1969 fand eine außerordentliche, historische Begegnung zwischen Philosophie und Psychiatrie / Psychotherapie statt. In dem kleinen Schweizer Ort Zollikon trafen sich der Arzt Medard Boss und der Philosoph Martin Heidegger mit Studenten zu einer Reihe von Seminaren.

Sonntag August 22, 2010
(all day)
Start: 21.08.2010 - 00:00
End: 28.08.2010 - 23:59

Von 1959 bis 1969 fand eine außerordentliche, historische Begegnung zwischen Philosophie und Psychiatrie / Psychotherapie statt. In dem kleinen Schweizer Ort Zollikon trafen sich der Arzt Medard Boss und der Philosoph Martin Heidegger mit Studenten zu einer Reihe von Seminaren.

Montag August 23, 2010
(all day)
Start: 21.08.2010 - 00:00
End: 28.08.2010 - 23:59

Von 1959 bis 1969 fand eine außerordentliche, historische Begegnung zwischen Philosophie und Psychiatrie / Psychotherapie statt. In dem kleinen Schweizer Ort Zollikon trafen sich der Arzt Medard Boss und der Philosoph Martin Heidegger mit Studenten zu einer Reihe von Seminaren.

Dienstag August 24, 2010
(all day)
Start: 21.08.2010 - 00:00
End: 28.08.2010 - 23:59

Von 1959 bis 1969 fand eine außerordentliche, historische Begegnung zwischen Philosophie und Psychiatrie / Psychotherapie statt. In dem kleinen Schweizer Ort Zollikon trafen sich der Arzt Medard Boss und der Philosoph Martin Heidegger mit Studenten zu einer Reihe von Seminaren.

Mittwoch August 25, 2010
(all day)
Start: 21.08.2010 - 00:00
End: 28.08.2010 - 23:59

Von 1959 bis 1969 fand eine außerordentliche, historische Begegnung zwischen Philosophie und Psychiatrie / Psychotherapie statt. In dem kleinen Schweizer Ort Zollikon trafen sich der Arzt Medard Boss und der Philosoph Martin Heidegger mit Studenten zu einer Reihe von Seminaren.

Donnerstag August 26, 2010
(all day)
Start: 21.08.2010 - 00:00
End: 28.08.2010 - 23:59

Von 1959 bis 1969 fand eine außerordentliche, historische Begegnung zwischen Philosophie und Psychiatrie / Psychotherapie statt. In dem kleinen Schweizer Ort Zollikon trafen sich der Arzt Medard Boss und der Philosoph Martin Heidegger mit Studenten zu einer Reihe von Seminaren.

Freitag August 27, 2010
(all day)
Start: 21.08.2010 - 00:00
End: 28.08.2010 - 23:59

Von 1959 bis 1969 fand eine außerordentliche, historische Begegnung zwischen Philosophie und Psychiatrie / Psychotherapie statt. In dem kleinen Schweizer Ort Zollikon trafen sich der Arzt Medard Boss und der Philosoph Martin Heidegger mit Studenten zu einer Reihe von Seminaren.

Samstag August 28, 2010
End: 23:59
Start: 21.08.2010 - 00:00
End: 28.08.2010 - 23:59

Von 1959 bis 1969 fand eine außerordentliche, historische Begegnung zwischen Philosophie und Psychiatrie / Psychotherapie statt. In dem kleinen Schweizer Ort Zollikon trafen sich der Arzt Medard Boss und der Philosoph Martin Heidegger mit Studenten zu einer Reihe von Seminaren.

Dienstag September 14, 2010
Start: 10:36
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00

„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

Start: 19:00
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

Mittwoch September 15, 2010
(all day)
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00

„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

(all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

Donnerstag September 16, 2010
(all day)
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00

„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

(all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

Start: 10:00
Start: 16.09.2010 - 10:00
End: 16.12.2010 - 10:00

Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich)

Start: 19:00
Start: 16.09.2010 - 19:00
End: 16.12.2010 - 19:00

Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist.

Freitag September 17, 2010
(all day)
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00

„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

(all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

(all day)
Start: 16.09.2010 - 10:00
End: 16.12.2010 - 10:00

Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich)

(all day)
Start: 16.09.2010 - 19:00
End: 16.12.2010 - 19:00

Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist.

Samstag September 18, 2010
(all day)
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00

„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

(all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

(all day)
Start: 16.09.2010 - 10:00
End: 16.12.2010 - 10:00

Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich)

(all day)
Start: 16.09.2010 - 19:00
End: 16.12.2010 - 19:00

Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist.

Sonntag September 19, 2010
(all day)
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00

„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

(all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

(all day)
Start: 16.09.2010 - 10:00
End: 16.12.2010 - 10:00

Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich)

(all day)
Start: 16.09.2010 - 19:00
End: 16.12.2010 - 19:00

Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist.

Montag September 20, 2010
(all day)
Start: 14.09.2010 - 10:36
End: 16.11.2010 - 10:00

„Man kann im Umgang mit philosophischen Texten philosophieren lernen, indem man versucht, sich allmählich in den Dialog der Philosophen untereinander hineinzudenken, ihre Behauptungen und Gründe genauer zu verstehen und kritisch aufeinander zu beziehen. Dadurch lernt man allmählich, die eigenen Behauptungen und Gründe zu klären und sich kritisch am Gespräch der Philosophen zu beteiligen, indem man sie als Dialogpartner und Denkanstoß liest und als Antwort auf die eigenen Fragen und Antworten wiederliest.“

(all day)
Start: 14.09.2010 - 19:00
End: 14.12.2010 - 19:00

Adornos Ästhetische Theorie, nach seinem Tod erschienen, ist ohne Frage eine der einflußreichsten Zeugnisse des Ringens der Kunst um ein Selbstverständnis im 20. Jahrhundert. Zeitbezug ist ihr Kennzeichen und auch ihre Forderung an die Kunst. Exklusiv wird dieser ein Wahrheitsgehalt zugesprochen. Wie ist der zu verstehen? Wie vermag die Kunst unter gesellschaftlichen Zwängen Autonomie zu erringen? Was bringt sie zum Vorschein, wenn ihr das gelingt?

(all day)
Start: 16.09.2010 - 10:00
End: 16.12.2010 - 10:00

Lektürekurs (Vorkenntnisse erforderlich)

(all day)
Start: 16.09.2010 - 19:00
End: 16.12.2010 - 19:00

Unbestreitbar ist der Ausgangspunkt aller Betrachtungen, die wir über das Leben der Menschen anstellen, die Existenz einzelner Menschen, so banal es sich anhört. Die Einzelheit ist die Grundform der Existenz. Als Einzelne kommen wir auf die Welt. Jeder muss sein Leben führen, keiner das eines anderen. Das Gleiche gilt vom Tod. Alle Gemeinschaft – auch die der gemeinsamen Sprache – hebt diese Einzelheit nicht auf. Jeder bleibt auch in der Gemeinschaft ein Einzelner. Das Allgemeine ist nichts von den einzelnen Individuen Getrenntes, sondern das, was ihnen allen gemeinsam ist.