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Sonntag Juni 6, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Start: 19:00
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Montag Juni 7, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Dienstag Juni 8, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Mittwoch Juni 9, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Donnerstag Juni 10, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Freitag Juni 11, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Samstag Juni 12, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Sonntag Juni 13, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Montag Juni 14, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Dienstag Juni 15, 2010
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Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Mittwoch Juni 16, 2010
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Start: 04.05.2010 - 10:00
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Donnerstag Juni 17, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Freitag Juni 18, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Samstag Juni 19, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Sonntag Juni 20, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Montag Juni 21, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Dienstag Juni 22, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Mittwoch Juni 23, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

End: 10:00
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Donnerstag Juni 24, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Freitag Juni 25, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Samstag Juni 26, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Sonntag Juni 27, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Montag Juni 28, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Dienstag Juni 29, 2010
End: 10:00
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Mittwoch Juni 30, 2010
(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

Donnerstag Juli 1, 2010
End: 10:00
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

End: 19:00
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.