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« Mai 12, 2010 - Juni 11, 2010 »
 
05 / 12
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Start: 19:00
End: 21:00

Was ist eigentlich die Seele? Gibt es im Menschen einen unsichtbaren aber höchst wirksamen Teil, der ihn zum lebenden, empfindenden und vernunftbegabten Lebewesen und darüber hinaus zu einem unverwechselbaren Individuum macht? Dann gäbe es im Menschen etwas Geistiges, dessen Herkunft mit naturwissenschaftlichen Mitteln nicht erklärbar wäre, das man religiös als göttlichen Funken bezeichnen müsste. Oder sind Gefühle und Gedanken nichts als mechanisch, chemisch, physiologisch oder neurologisch erklärbare Funktionen eines allein den Naturgesetzen unterworfenen Wesens?

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(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

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End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

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(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

(all day)
Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.

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(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

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Start: 06.06.2010 - 19:00
End: 01.07.2010 - 19:00

Während die Kritik der reinen Vernunft noch mit der aus dem Mittelalter stammenden Entgegensetzung von Naturwissenschaft und Metaphysik begann, kamen für Kant später in einer Reihe von Aufsätzen auch die Phänomene von Geschichte und Gesellschaft stärker in den Blick. Um einige bekannte Titel zu nennen: „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“, „Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte“, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“, „Das Ende aller Dinge“ und „Der Streit der Fakultäten“.