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Dienstag Mai 4, 2010
Start: 10:00
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

Mittwoch Mai 5, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

Start: 10:00
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

Donnerstag Mai 6, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

Start: 10:00
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Freitag Mai 7, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Samstag Mai 8, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Sonntag Mai 9, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Montag Mai 10, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Dienstag Mai 11, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Mittwoch Mai 12, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Start: 19:00
End: 21:00

Was ist eigentlich die Seele? Gibt es im Menschen einen unsichtbaren aber höchst wirksamen Teil, der ihn zum lebenden, empfindenden und vernunftbegabten Lebewesen und darüber hinaus zu einem unverwechselbaren Individuum macht? Dann gäbe es im Menschen etwas Geistiges, dessen Herkunft mit naturwissenschaftlichen Mitteln nicht erklärbar wäre, das man religiös als göttlichen Funken bezeichnen müsste. Oder sind Gefühle und Gedanken nichts als mechanisch, chemisch, physiologisch oder neurologisch erklärbare Funktionen eines allein den Naturgesetzen unterworfenen Wesens?

Donnerstag Mai 13, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Freitag Mai 14, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Samstag Mai 15, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Sonntag Mai 16, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Montag Mai 17, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Dienstag Mai 18, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Mittwoch Mai 19, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Donnerstag Mai 20, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
Start: 06.05.2010 - 10:00
End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Freitag Mai 21, 2010
(all day)
Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
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End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Samstag Mai 22, 2010
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Start: 04.05.2010 - 10:00
End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

(all day)
Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

(all day)
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End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Sonntag Mai 23, 2010
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End: 29.06.2010 - 10:00

Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Montag Mai 24, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Dienstag Mai 25, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Mittwoch Mai 26, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Donnerstag Mai 27, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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End: 01.07.2010 - 10:00

Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Freitag Mai 28, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Samstag Mai 29, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Start: 05.05.2010 - 10:00
End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Sonntag Mai 30, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Montag Mai 31, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Dienstag Juni 1, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Mittwoch Juni 2, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Start: 06.05.2010 - 10:00
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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.

Donnerstag Juni 3, 2010
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.

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End: 23.06.2010 - 10:00

Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.

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Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.