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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Was ist eigentlich die Seele? Gibt es im Menschen einen unsichtbaren aber höchst wirksamen Teil, der ihn zum lebenden, empfindenden und vernunftbegabten Lebewesen und darüber hinaus zu einem unverwechselbaren Individuum macht? Dann gäbe es im Menschen etwas Geistiges, dessen Herkunft mit naturwissenschaftlichen Mitteln nicht erklärbar wäre, das man religiös als göttlichen Funken bezeichnen müsste. Oder sind Gefühle und Gedanken nichts als mechanisch, chemisch, physiologisch oder neurologisch erklärbare Funktionen eines allein den Naturgesetzen unterworfenen Wesens?
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
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Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
Anselm, geboren ca. 1033 im damals burgundischen Aosta, gab dem Werk, das wir unter dem griechisch anmutenden Titel Proslogion (Anrede) kennen, zunächst den programmatischen Titel Fides quaerens intellectum, also „Glaube, der nach Einsicht sucht“. Im Vertrauen auf die Kraft des Denkens entwickelte er jenen Gedanken, der bis heute zur Quelle unendlicher Deutungen, Widerlegungen und Wiederaufnahmen geworden ist: den (erst viel später so genannten) ontologischen Gottesbeweis. Wir wollen in sorgfältiger Lektüre Anselms Argument zu verstehen suchen und auf seine Rationalität prüfen.
Wenn wir miteinander sprechen, scheinen uns die Worte komplikationslos über die Lippen zu fließen. Es gibt die einfachsten Redewendungen, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich gebrauchen, aber wenn wir über sie nachdenken, zeigen sie eine Tiefe ihrer Bedeutung, der wir uns nicht bewusst sind, obwohl wir uns zumeist gut mit ihnen verständigen können. In diesem Kurs wollen wir von den drei Gegensatzpaaren Sein und Werden, Sein und Schein, Sein und Denken ausgehen, um über das Wesen unseres Sprechens nachzudenken.
Edmund Husserl hat diese Schrift (1913 veröffentlicht) als „Grundwissenschaft der Philosophie“ verfasst. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch einer Neubegründung der Erkenntnistheorie. Husserls Werk, insbesondere sein methodischer Ansatz, hat eine größere Ausstrahlung besessen, als allgemein bekannt ist. Nicht nur sind die deutschen Philosophen Martin Heidegger und Max Scheler von Husserl entscheidend beeinflusst, sondern auch die französischen Philosophen von Sartre über Merleau-Ponty bis zu Paul Ricœur und Lévinas.
