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Dienstag Dezember 1, 2009
(all day)
Start: 04.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

(all day)
Start: 05.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

(all day)
Start: 05.11.2009 - 19:00
End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

(all day)
Start: 10.11.2009 - 10:00
End: 15.12.2009 - 12:15

Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.

Mittwoch Dezember 2, 2009
(all day)
Start: 04.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

(all day)
Start: 05.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

(all day)
Start: 05.11.2009 - 19:00
End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

(all day)
Start: 10.11.2009 - 10:00
End: 15.12.2009 - 12:15

Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.

Donnerstag Dezember 3, 2009
(all day)
Start: 04.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

(all day)
Start: 05.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

(all day)
Start: 05.11.2009 - 19:00
End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

(all day)
Start: 10.11.2009 - 10:00
End: 15.12.2009 - 12:15

Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.

Freitag Dezember 4, 2009
(all day)
Start: 04.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

(all day)
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End: 16.12.2009 - 11:30

Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

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End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

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Start: 10.11.2009 - 10:00
End: 15.12.2009 - 12:15

Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.

Samstag Dezember 5, 2009
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End: 16.12.2009 - 11:30

„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

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End: 16.12.2009 - 11:30

Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

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End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

(all day)
Start: 10.11.2009 - 10:00
End: 15.12.2009 - 12:15

Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.

Sonntag Dezember 6, 2009
(all day)
Start: 04.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

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End: 16.12.2009 - 11:30

Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

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End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

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End: 15.12.2009 - 12:15

Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.

Montag Dezember 7, 2009
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„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

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Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

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End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

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Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.

Dienstag Dezember 8, 2009
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End: 16.12.2009 - 11:30

„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

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Start: 05.11.2009 - 10:00
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Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

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End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

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End: 15.12.2009 - 12:15

Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.

Mittwoch Dezember 9, 2009
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„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

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Start: 05.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

(all day)
Start: 05.11.2009 - 19:00
End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

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Donnerstag Dezember 10, 2009
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„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

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End: 16.12.2009 - 11:30

Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

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End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

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Freitag Dezember 11, 2009
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Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

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Samstag Dezember 12, 2009
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„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

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Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

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Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

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Sonntag Dezember 13, 2009
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„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

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Montag Dezember 14, 2009
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Dienstag Dezember 15, 2009
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„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

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Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

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Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.

Mittwoch Dezember 16, 2009
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Start: 04.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.

End: 11:30
Start: 05.11.2009 - 10:00
End: 16.12.2009 - 11:30

Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.

(all day)
Start: 05.11.2009 - 19:00
End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.

Donnerstag Dezember 17, 2009
End: 20:30
Start: 05.11.2009 - 19:00
End: 17.12.2009 - 20:30

Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.