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„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
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Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
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Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
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Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
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Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
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„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
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Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
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