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In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
Die Mystik und der Anfang der deutschen Philosophie
Das Seminar findet im wunderschönen Augustinerkloster statt, das 1277 erbaut wurde und in dem Martin Luther als Mönch lebte. Nicht weit davon entfernt lag der Dominikanerkonvent, in den Meister Eckhart um 1275 eintrat und dessen Prior er zwanzig Jahre später wurde. Von diesem Ambiente werden wir uns inspirieren lassen, die Grundgedanken von Eckharts Philosophie zu verstehen.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
Die Mystik und der Anfang der deutschen Philosophie
Das Seminar findet im wunderschönen Augustinerkloster statt, das 1277 erbaut wurde und in dem Martin Luther als Mönch lebte. Nicht weit davon entfernt lag der Dominikanerkonvent, in den Meister Eckhart um 1275 eintrat und dessen Prior er zwanzig Jahre später wurde. Von diesem Ambiente werden wir uns inspirieren lassen, die Grundgedanken von Eckharts Philosophie zu verstehen.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
Die Mystik und der Anfang der deutschen Philosophie
Das Seminar findet im wunderschönen Augustinerkloster statt, das 1277 erbaut wurde und in dem Martin Luther als Mönch lebte. Nicht weit davon entfernt lag der Dominikanerkonvent, in den Meister Eckhart um 1275 eintrat und dessen Prior er zwanzig Jahre später wurde. Von diesem Ambiente werden wir uns inspirieren lassen, die Grundgedanken von Eckharts Philosophie zu verstehen.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
Die Mystik und der Anfang der deutschen Philosophie
Das Seminar findet im wunderschönen Augustinerkloster statt, das 1277 erbaut wurde und in dem Martin Luther als Mönch lebte. Nicht weit davon entfernt lag der Dominikanerkonvent, in den Meister Eckhart um 1275 eintrat und dessen Prior er zwanzig Jahre später wurde. Von diesem Ambiente werden wir uns inspirieren lassen, die Grundgedanken von Eckharts Philosophie zu verstehen.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
In Vorlesung und Diskussion soll der Frage nachgegangen werden, wie Freiheit in entscheidenden Epochen der Philosophiegeschichte gedacht wurde.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Platon schildert im Symposium auf zum Teil komödiantische Weise die Vorgänge während einer privaten Nachfeier, zu der der Tragödiendichter Agathon anlässlich seines Sieges im Tragödienwettbewerb eingeladen hat. Die Gäste beschließen, den Abend nicht mit einem Besäufnis, sondern mit philosophischen Reden über den Eros zu begehen. Einer nach dem anderen hält eine Lobrede auf Eros, bis Sokrates an der Reihe ist: er hält keine Rede, sondern gibt ein Gespräch mit der Priesterin Diotima wieder, die ihn die Wahrheit über die Liebe gelehrt hat.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welch einem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
„Die Krankheit zum Tode“ ist eine der packendsten Schriften Kierkegaards. Er zeigt, dass die normale Situation, in der wir uns befinden, die einer uneingestandenen Verzweiflung ist. Das hängt mit der hohen Berufung des Menschen zusammen, der wir gewöhnlich nicht entsprechen. „Der Mensch ist eine Synthese aus Unendlichkeit und Endlichkeit, aus dem Zeitlichen und dem Ewigen, aus Freiheit und Notwendigkeit“, schreibt Kierkegaard.
Wir setzen die Textarbeit an der „Phänomenologie des Geistes“ mit der Lektüre des Kapitels über die Religion fort.
Der zweite Teil der „Kritik der Urteilskraft“, von Kant „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ genannt, entwirft, nachdem Kant seine drei Kritiken vollendet hat, das ganze Panorama seiner Weltsicht. Natur ist nicht mehr nur Natur unter einzelnen Gesetzen, sondern der zweckmäßige Zusammenhang eines Ganzen, eben ein teleologisches System. In welchem Verhältnis dieses zur Kultur steht, die eben nicht in Natur aufgeht, ist der Dreh- und Angelpunkt der Gedanken von Kant. Wir werden versuchen, in die vielseitige Gedankenwelt Kants einzudringen.
Aristoteles hat mit der Nikomachischen Ethik „eines der wenigen bis heute einschlägigen Grundmodelle“ moralischer Praxis geliefert (Otfried Höffe). Wir wollen die Grundzüge dieser Konzeption einer Tugendethik kennenlernen, in deren Mittelpunkt die Frage nach dem gelingenden Leben steht.
Zur Vernissage mit Bildern (Oel auf Leinwand) von Margitta Abels zum Thema „Berggarten“ laden wir herzlich ein. Die Künstlerin wird anwesend sein und eine kurze Einführung geben.
