Events
Studienreise nach Isenthal, einem wunderschönen Ort in den Schweizer Alpen am Vierwaldstättersee
Studienreise nach Isenthal, einem wunderschönen Ort in den Schweizer Alpen am Vierwaldstättersee
Studienreise nach Isenthal, einem wunderschönen Ort in den Schweizer Alpen am Vierwaldstättersee
Studienreise nach Isenthal, einem wunderschönen Ort in den Schweizer Alpen am Vierwaldstättersee
Studienreise nach Isenthal, einem wunderschönen Ort in den Schweizer Alpen am Vierwaldstättersee
Studienreise nach Isenthal, einem wunderschönen Ort in den Schweizer Alpen am Vierwaldstättersee
Studienreise nach Isenthal, einem wunderschönen Ort in den Schweizer Alpen am Vierwaldstättersee
Studienreise nach Isenthal, einem wunderschönen Ort in den Schweizer Alpen am Vierwaldstättersee
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Am 3. Juli 2008 hat die Welt Franz Kafkas 125. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass wollen wir ihn am 14. September 2008 in einer Kafka-Matinee „nachfeiern“. Kafka zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts, sein Werk gehört zur Weltliteratur.
Professor Wiebrecht Ries wird sein Leben anhand von Bildern nachzeichnen. Die Darstellung der Biographie wird begleitet von ausgewählten und kurz interpretierten Passagen aus den großen Erzählungen und Romanen.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
Wir werden uns in diesem Kurs mit einer der bedeutendsten philosophischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts beschäftigen, mit dem Freiheitsbegriff von Jean-Paul Sartre. Sartre entwirft in seiner Schrift „Das Sein und das Nichts“ eine Freiheitsvorstellung, die ihren Ursprung in der Verneinung besitzt.
Zur Einführung in die Philosophie soll uns „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel dienen. In diesem handlichen Band stellt der Autor 34 große Philosophen von der Antike bis in das 20. Jahrhundert in ihrem Alltag und ihrem Denken vor. Wir werden gemeinsam entscheiden, welche Philosophen wir auswählen.
Hegels „Phänomenologie des Geistes“ ist ohne Frage eines der großartigsten Werke der gesamten Philosophiegeschichte. In kaum einem anderen Werk ist eine so verdichtete, komplexe und konkrete Argumentation zu fi nden wie in diesem. Von vielen wird es seit seiner Veröffentlichung vehement abgelehnt – als Beispiel eines begrifflichen Hokuspokus, der sich über die Wirklichkeit anmaßend hinwegsetzt. Dass die schroffe Ablehnung aber zumeist aus einem fundamentalen Unverständnis entspringt, ist in den meisten Fällen nicht zu verhehlen.
Die „Metaphysik“ des Aristoteles ist eines der Grundbücher der Philosophie, wenn nicht das Grundbuch. In der „Metaphysik“ wird der Grund gelegt für das, was wir heute Wissenschaft nennen: für begriffliche Präzision und Defi nition, für die Analyse und Erörterung komplexer geistiger Sachverhalte wie für die Begründung einer Wissenschaft der Wissenschaften. Zentraler Punkt unserer aktuellen Fragestellung wird das Scharnier zwischen Physik und Metaphysik sein. Das Seminar wird eng am Text arbeiten.
