Das neue Programm
Das "Online-Stellen" des Programms für November und Dezember hat sich leider ein wenig verzögert. Wir bitten um Entschuldigung!
Hier ist es nun zu finden.
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Vortrag
Der Vortrag "Philosophie und politisches Handeln" von Gerhard Stamer ist im PDF-Format verfügbar. Zu finden ist er unter dem Menu-Punkt Texte.
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Vortrag
Der Vortrag "Epikur, die Freude und die Freiheit" von Gerhard Stamer ist im PDF-Format verfügbar. Zu finden ist er unter dem Menu-Punkt Texte.
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Leibniz-Tag 2009
Das Programm für den Leibniz-Tag 2009 ist nun verfügbar.
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Systematizität – System ohne System
Eine Entgegnung auf den Artikel "Systematizität als das, was Wissenschaft ausmacht" von Hoyningen-Huene in der Information Philosophie, Märzausgabe 2009.
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Aufruf zum Preisausschreiben für den Leibniz-Tag 2009
Der Leibniz-Tag steht dieses Jahr unter dem Motto
Die universale Harmonie. Leibniz' optimistische Weltsicht.
Gruppen von Schülern (bis zu 5 Personen) aus der Region Hannover werden hiermit aufgefordert, philosophische Essays im Umfang von 3 bis 4 Seiten einzureichen.
Preisfrage:
Wie ist es bei allem Elend zu verstehen, dass Leibniz die bestehende Welt für „die beste aller möglichen“ hält?
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Dialog zwischen Gerhard Stamer und Wolfgang Zumdick (Aachen/Oxford) über Leibniz und "die beste aller möglichen Welten"
Lieber Gerhard,
glaubst du, dass wir in der bestmöglichen aller Welten leben? Ist nicht die Polemik, die sich von Anfang an gegen diesen zentralen Gedanken von Leibniz richtete, berechtigt? Ein Blick auf Gaza, auf die fürchterlichen Attentate im Irak und Afghanistan - wie kommt Leibniz, in dessen Zeit es mit Sicherheit nicht friedvoller zuging, überhaupt dazu, ihn mit dieser Vehemenz zu behaupten?
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Video des Vortrags von Carl Friedrich Gethmann
Ein Video des Vortrags von Prof. Dr. Dr. h.c. Carl Friedrich Gethmann ist nun verfügbar. Zu erreichen ist es unter der folgenden, externen Adresse:
[Video] Was definiert Europa? Eurozentrismus und abendländisches Vernunftprojekt
Die Angst vor dem Geist - Offener Brief an Ansgar Beckermann
Auf diesen offenen Brief, 2005 geschrieben, hat es relativ wenig Resonanz gegeben - zu wenig denke ich. Deshalb stelle ich ihn noch einmal ins Portel von REFLEX.
Wider den erkenntnistheoretischen Neoliberalismus
Vor Weihnachten sah ich eine Sendung im Fernsehen, in der wieder einmal der Hirnforscher Singer seine Sicht der Realität ausbreitete. Die anwesenden Diskussionspartner, Philosophen, brachten Anmerkungen vor, kritische natürlich. Aber das Szenario war eindeutig: Der eine expliziert die Realität, die anderen kommen mit Worten. Ich dachte, über die Weihnachstage hätte ich das längst vergessen, aber es ist nicht so. Daher nun noch einmal zum Thema. Es geht nicht gegen die Hirnforschung generell. Das vorweg gesagt.