Nachtrag zum Programm: Studienreisen

Zusätzlich zum bisherigen Programm haben sich noch zwei weitere Studienreisen eingefunden.

Zum Einen eine Reise nach Isenthal am Vierwaldstätter See mit Dr. Gerhard Stamer und Dr. Michael Kögler:
Zollikoner Seminare – Martin Heidegger und Medard Boss

Zum Zweiten eine Reise nach Leipzig, zur Ausstellung Neo Rauchs im Museum der bildenden Künste:
Neo Rauch

Programm für Mai bis August 2010

Das Programm für Mai bis August 2010 ist nun hier verfügbar.

Vortrag

Der Vortrag "Philosophie und politisches Handeln" von Gerhard Stamer ist im PDF-Format verfügbar. Zu finden ist er unter dem Menu-Punkt Texte.

Vortrag

Der Vortrag "Epikur, die Freude und die Freiheit" von Gerhard Stamer ist im PDF-Format verfügbar. Zu finden ist er unter dem Menu-Punkt Texte.

Systematizität – System ohne System

Eine Entgegnung auf den Artikel "Systematizität als das, was Wissenschaft ausmacht" von Hoyningen-Huene in der Information Philosophie, Märzausgabe 2009.

Dialog zwischen Gerhard Stamer und Wolfgang Zumdick (Aachen/Oxford) über Leibniz und "die beste aller möglichen Welten"

Lieber Gerhard,

glaubst du, dass wir in der bestmöglichen aller Welten leben? Ist nicht die Polemik, die sich von Anfang an gegen diesen zentralen Gedanken von Leibniz richtete, berechtigt? Ein Blick auf Gaza, auf die fürchterlichen Attentate im Irak und Afghanistan - wie kommt Leibniz, in dessen Zeit es mit Sicherheit nicht friedvoller zuging, überhaupt dazu, ihn mit dieser Vehemenz zu behaupten?

Die Angst vor dem Geist - Offener Brief an Ansgar Beckermann

Auf diesen offenen Brief, 2005 geschrieben, hat es relativ wenig Resonanz gegeben - zu wenig denke ich. Deshalb stelle ich ihn noch einmal ins Portel von REFLEX.

Wider den erkenntnistheoretischen Neoliberalismus

Vor Weihnachten sah ich eine Sendung im Fernsehen, in der wieder einmal der Hirnforscher Singer seine Sicht der Realität ausbreitete. Die anwesenden Diskussionspartner, Philosophen, brachten Anmerkungen vor, kritische natürlich. Aber das Szenario war eindeutig: Der eine expliziert die Realität, die anderen kommen mit Worten. Ich dachte, über die Weihnachstage hätte ich das längst vergessen, aber es ist nicht so. Daher nun noch einmal zum Thema. Es geht nicht gegen die Hirnforschung generell. Das vorweg gesagt.

Philosophie der Präsenz

Mit dem folgenden Artikel hatte ich eine Reihe von Kolumnen bei philosophie.de eröffnet. Immer noch ist diese Kolumne ein hervorragendes Beispiel für das Programm von REFLEX, deshalb beginne ich auch diese neue Internetpräsenz mit dem Titel der Philosophie der Präsenz.